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23Jul 2014
AMB 2014 Messe Stuttgart

Im Rahmen der Internationalen Austellung für Metallbearbeitung (AMB 2014) gibt es kostenlose geführte Besuchertouren zu den Themen

  • „Ressourcenverschwendung vermeiden“ und
  • „Energieeffizienz in der Metallbearbeitung.

 

Ein Fachberater führt Sie kompetent durch die Hallen. Die Rundgänge sind für  Sie kostenlos.

In vielen Unternehmen lässt sich die Materialeffizienz durch gezielte Maßnahmen noch deutlich steigern. In diesem Rundgang können Sie Ihr Wissen über neue Materialien sowie methodische, technische und betriebswirtschaftliche Aspekte der Materialeffizienz erweitern.

Die Tour „Ressourcenverschwendung vermeiden“ wird am 17.09.2014 um 09.30 Uhr und um 13 Uhr durchgeführt.

In der Tour zur Energieeffizienz werden Ihnen branchenspezifische Ansatzpunkte und innovative Technologien zur Reduzierung des Energieverbrauchs in der Produktion vorgestellt.

Die Tour „Energieeffizienz in der Metallbearbeitung“ wird am 18.09.2014 um 09.30 Uhr und um 13 Uhr durchgeführt.

Lesen Sie hier die ausführliche Pressemitteilung der Messe Stuttgart vom 16.05.2014 zu diesem Thema.

 

Für die Anmeldung kontaktieren Sie bitte

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Ref. 21 Grundsatzfragen der Umweltpolitik, Nachhaltigkeit, nachhaltiges Wirtschaften

Roland Schestag

Kernerplatz 9

70182 Stuttgart

Telefon: +49 (0) 711 126-2652

Telefax: +49 (0) 711 126-2867

roland.schestag@um.bwl.de

16Jul 2014

Die DAkkS hat am 17.06.2014 das Dokument 71 SD 6 046 veröffentlicht.

Der offizielle Geltungsbereich lautet: Dieses Dokument enthält ergänzende Anforderungen für Zertifizierungsstellen von Energiemanagementsystemen (DIN EN ISO 50001), die Testierungen von Energiemanagementsystemen und Alternativen Systemen im Bereich der SpaEfV durchführen.

Für die erforderlichen Auditzeiten für Vor-Ort-Audits (ohne die ab 2014 keine Testierung mehr möglich ist) greift die DAkkS auf das Dokument 71 SD 6 022 zurück. Für alternative Systeme werden konkrete Vorgaben gemacht.

Wichtig für die betriebliche Praxis ist auch der Anhang 2 des neuen Dokuments: „Erfassung und Bewertung wesentlicher Energieverbräuche bei der Einführung von Energiemanagementsystemen DIN EN ISO 50001“.

Zum Einen wird das Wesentlichkeitskriterium näher erläutert, auch die relevanten Variablen (welche den wesentlichen Energieeinsatz beeinflussen) müssen fachkompetent ermittelt und den Prozessen zugeordnet werden.

Zum Anderen wird das erforderlich Messkonzept erläutert – es muss angemessen sein. Ab Energiekosten von mehr als 100.000 Euro jährlich sieht das Papier eine kontinuierliche Untermessung bereits als erforderlich an, langfristig wird eine automatische Datenerfassung empfohlen.

15Jul 2014
VNU EMAS-Club Europe in der EZB

Am 11.07.2014 hat sich die Regionalgruppe Rhein-Main des EMAS-Club Europe in der Europäischen Zentralbank getroffen und folgende Themen diskutiert:

  • Grundlagen der CO2-Kompensation
    Herr Schunkert, Geschäftsführer der KlimAktiv gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung des Klimaschutzes mbH (www.klimaktiv.de), präsentierte sehr anschaulich die aktuellen Methoden und Zertifikate zur Bilanzierung von CO2.
  • Wie können Organisationen das vorhandene EMAS-System zur Nachhaltigkeitsberichterstattung nutzen?
    VNU-Vorstand Matthias Friebel zeichnete ein umfassendes Bild der vielen inneren Qualitäten von EMAS und stellte eine Verbindung zu den Anforderungen an Nachhaltigkeitsberichte her. Daraus soll eine Arbeitsgruppe der Anwender entstehen, die auf der Basis der aktuellen EMAS-Verordnung Wissen und Methoden praxisorientiert zusammenträgt. Der Leistungsanspruch, die Glaubwürdigkeit und die Transparenz von EMAS sind eine ideale Basis für Ihren Nachhaltigkeitsbericht.

Der EMAS-Club bedankt sich bei Herrn Hofmann von der EZB,  der das Treffen an einem (für die meisten von uns) außergewöhnlichen Ort ermöglichte. Darüber hinaus hat sich Herr Hofmann auch als EMAS-Anwender intensiv in die Themen mit eingebracht.

Durch die Teilnahme von Herr Rolf-Jan Hoeve von der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission erhielten die Teilnehmer aktuelle Gedanken und Informationen der Kommission zur Weiterentwicklung von EMAS aus erster Hand.

Das nächste Treffen ist für den 30. Oktober 2014 im Raum Frankfurt geplant.

Weitere Informationen über den EMAS-Club finden Sie unter http://www.vnu-ev.de/

 

 

28Mai 2014

Seit dem Jahr 2013 erhalten Unternehmen des produzierenden Gewerbes eine Rückerstattung von der Stromsteuer und der Energiesteuer im Rahmen des sogenannten Spitzenausgleichs nur noch, wenn sie die Anforderungen der Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung erfüllen. Dazu muss 2013 und 2014 ein Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 oder ein Umweltmanagementsystem nach EMAS aufgebaut werden. Spätestens 2015 muss dieses System vollständig implementiert und zertifiziert sein. Für kleine und mittlere Unternehmen werden auch sogenannte alternative Systeme aktzeptiert.

20Mai 2014

Energieintensive Unternehmen sind in bestimmten Fällen aufgrund der sogenannten Härtefallregelung gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) von der EEG-Umlage zumindest teilweise befreit.

Um diese besondere Ausgleichsregelung in Anspruch nehmen zu können, muss eine Zertifizierung nach EMAS oder ISO 50001 nachgewiesen werden, die belegt, dass der Energieverbrauch und die Potenziale zur Verminderung des Energieverbrauchs erhoben und bewertet worden sind.

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